BÜRO ab 20. Juli jeden Freitag von 14.00 bis 18.00 Uhr besetzt

Ab 20. Juli ist unsere Geschäftsstelle im Vereinsheim, jeden Freitag von 14.00 bis 18.00 Uhr mit unserem neuen Mitarbeiter Michael Gangl besetzt. Wer also noch eine Jahreskarte ( vorerst kein Verkauf von Tageskarten ) benötigt bitte hier melden. Auch Adressänderungen oder Mitteilungen zur Bankverbindung können hier mitgeteilt werden.

Der Bezirk und der Fischereiverband Oberpfalz sorgen für Artenvielfalt in der Donau.

REGENSBURG Bis vor etwa neunzig Jahren waren Störe im Donauraum noch weit verbreitet. Durch Flussregulierung und Kraftwerksbauten sind an der bayerischen Donau Störe, darunter auch der Sterlet als kleinste Störart, fast ausgestorben. Durch den Besatz von ein- bis zweijährigen Sterlets in die Donau versucht der Bezirk Oberpfalz, diese Fischart in dem Fluss wieder heimisch zu machen.

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Foto:Bezirk

 
 

Was ist der Weltwassertag?

Seit dem Jahr 1993 wird am 22. März der Weltwassertag jährlich unter einem anderen Thema begangen. In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto „Niemand zurücklassen – Wasser- und Sanitärversorgung für alle“ (Weltwassertag 2019) und soll auf die Bedeutung des Wassers als Lebensgrundlage für die Menschheit aufmerksam machen. Am gleichen Tag wird auch deutschlandweit der „Gewässertyp des Jahres“ bekanntgegeben.

Link zum Oberpfälzer Fischereiverband

Malachit-belastete Fische für Besatzmaßnahmen verkauft: Wann werden Fischereivereine informiert?

Seit einigen Tagen schlägt der Einsatz des verbotenen Stoffs Malachit hohe Wellen. Die Leidtragenden sind Fischereivereine und unschuldig betroffene Fischzüchter.

Nach Presseangaben wurden im September 2018 in einer Fischzucht im Landkreis Freising Fische mit Malachitgrün behandelt. Dies ist in der Teichwirtschaft allerdings bereits seit 2004 vollständig verboten, da das Mittel im Verdacht steht, krebserregend zu sein. Es wurde früher vor allem verwendet, um Haut- und Kiemenparasiten sowie Pilzerkrankungen in der Fischzucht zu bekämpfen. Die mutmaßlich mit Malachit belasteten Fische aus der betroffenen Fischzucht wurden an Fischereivereine verkauft, die, in Unkenntnis über die Belastung der Fische, diese in ihre Gewässer besetzt haben.

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